l’age de notre cerveau

June 5th, 2006

Zoom sur le Programme D’Entrainement Cérébral du Dr Kawashima, quel âge a notre cerveau?


Les lois de l’hérédité revues

May 25th, 2006

Des scientifiques français viennent de démontrer que les informations génétiques sont transmises par un autre moyen que l’ADN des chromosomes.

En effet, des chercheurs de l’Université de Nice Sophia Antipolis affirment qu’un certain acide, l’ARN, peut transmettre des caractères héréditaires d’une génération de souris à la suivante.

Ainsi, des souris de première, puis de deuxième génération ont des bouts de queue blancs même sans avoir hérité du gène correspondant.

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Judas Gospel, DaVinci Code und die Eliten

May 24th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.


Das Judas-Evangelium

April 18th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.


Mein Kommentar zu einer neuen Fatwa

March 23rd, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.


L’Histoire de la Contre-Philosophie

March 16th, 2006

Liberation nous informe de deux volumes parus d’une ‘Histoire parallèle de la pensée’, qui réhabilite la tradition hédoniste et matérialiste, ressuscitant gnostiques, libertins baroques, Ultras des Lumières, socialistes dyonisiaques, hérétiques, libres esprits et autres illuminés:

Michel Onfray: Contre-histoire de la philosophie. 1. Les Sagesses antiques. 2. Le Christianisme hédoniste, Grasset, respectivement 332 pp. et 344 pp., 20,90 € chaque volume.

Lire aussi l’article de par Robert MAGGIORI, avec ce link.


Monothéismes et Athéismes

March 12th, 2006

Un livre et trois links:

Traité d’athéologie = Physique de la métaphysique;

et par le site sur l’athéisme;

et Biographie de Michel Onfray.


Un clip – à voir et à écouter

March 7th, 2006

Voici une connexion montrant la psychologue WAFA SULTAN – sorti de la culture de l’Islam – discuter (au 21 février 2006) sur la TV d’Al-Jazeera les disputes autour de la question Musulmane.

http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ai=214&ar=1050wmv&ak=null


WAFA SULTAN’s clip

March 7th, 2006

Ein Diskussionsbeitrag der amerikanischen Psychologin WAFA SULTAN zur Muslim-Debatte:

http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ai=214&ar=1050wmv&ak=null


Zensur im Internet

March 2nd, 2006

NEU AUF TAGEBUCH BLOG


Ich schaue auf Abu Dhabi

March 1st, 2006

Siehe meine Gedanken auf englisch zu meinem Aufenthalt hier in Abu Dhabi unter dem Titel My look on the Muslim world of Abu Dhabi.


… ein Lächeln

February 15th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.


Sichere Anleitung zum herstellen von Cartoons

February 14th, 2006

Siehe dazu mein Beitrag auf englisch unter diesem link.


Arenasendung vom 10.2.06 auf SF 1

February 12th, 2006

Mein Kommentar zu dieser Arenasendung – gerade über das Labtop-Video vom SF abgehört – zu den Mohammed Karikaturen. Zuerst: danke, dass Sie diesmal schon am Sonntagmorgen das Video zugänglich machten, nicht erst am Montagabend, wie letzte Woche.

Ihre Diskussion war erstaunlich offen, ehrlich um Erkenntnis bemüht. Ich habe Neues gelernt. Jetzt zu diversen Themen:

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Krieg zwischen Integrismus und Freiheit

February 12th, 2006

Siehe meine Gedanken auf englisch mit diesem Link.


Die Meinung der Muslime wurde manipuliert

February 12th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.


Sterben für die …

February 11th, 2006

Damals, vor 60 Jahren, lernte ich in der Schule über unseren Wilhelm Tell:

‘ … lieber sterben als in Knechtschaft leben … ‘

Sterben … !… ? …


Der Integrismus und unsere freie Welt

February 11th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.


Cartoon-Streit bei uns

February 10th, 2006

Meine zweite Antwort an den Club am Freitag 10.Febr.06 – Zur Sendung: Ihr versöhnlicher Ton in Ehre, er hat sicher kurzfristig einen beruhigenden Wert. Langfristig zahlen wir genau diesen Wert trotzdem: langfristig müssen Muslims eben DOCH lernen, dass wir uns IHREN Gesetzen in UNSEREN Ländern nicht beugen DUERFEN. Denn, wo hört dann deren Forderungen auf? Dann wird salamischeibchenweise immer mehr gefordert, dann werden diese Leute immer unversöhnlicher.

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… nochmals Muslim-Cartoonproteste

February 8th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.


Bitte an die Medien

February 8th, 2006

Ich bin fest überzeugt, dass der ganze Knatsch mit dem Streit um die cartoons von langer Hand eingefädelt wird. Eine Bitte an Euch Medien: seit Euch dieser Falle bewusst und macht sie klar. Schonungslos bis zum letzten Wort. Illusionen und falsche Vorstellungen helfen hier gar nichts.


Febrile Massen

February 7th, 2006

(Während dem Streit um die Mohamed-Cartoons): In Abu Dhabi auf dem Platz vor unserem Haus. Wir wohnen in einer gemischten Gegend, Arbeiter und Mittelstand in alten Bauten und neuen Hochhäusern, alle mit Kleinstläden und -Betrieben im Erdgeschoss. Viele Männer stehen herum, etwas fieberhaftes liegt in der Luft, wie ein Warten auf Ereignisse, fast wie vor einer Prozession im Dorf. Ernste, leicht staunende Gesichter, abtastende Blicke, abwartende Haltungen … man blickt zu mir hinüber. Ich laufe weiter.

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Gedankenfetzen zur öffentlichen Meinung

February 5th, 2006

Das Recht auf Distanz zur öffentlichen Meinung nach aussen zu vertreten fängt damit an, diese Fähigkeit erst einmal zu entwickeln. Das heisst, intim überzeugt sein, ich habe dieses Recht. Dann zugeben, wie viel bin ich dazu fähig? Kann ich öffentlich Anderstdenkenden gegenüberzutreten? Bin ich fähig, grösserem Druck stand zu halten? Es wird immer wieder vergessen, dass das auch gelernt werden muss.

Dann weiter: bin ich überhaupt gewillt, zu so etwas anzutreten?

Gemeinsam geht es doch besser. Solange Gemeinsamkeit besteht, kann eine öffentliche Gegenmeinung sehr lustvoll sein.

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Machtverteilung im Mittelalter

February 4th, 2006

Schon anfangs vierzehntes Jahrhundert waren die reichen Bürger von Köln die Herren der Stadt. Die Adeligen wohnten auf ihren Burgen, bekriegten sich gegenseitig, indem sie einander die Bauernhöfe niederbrannten und sonstigen Unfug anstellten. Sie begannen zu verarmen, weil sie nie arbeiten lernten. Read the rest of this entry »


Vom Beleidigen und von Macht

February 3rd, 2006

Macht darf nie beleidigt werden. Nie.

Zu kommunistischen Zeiten durften Arbeiter ungestraft den Betriebs-Obersten beschimpfen. Aber nie die Parteibosse. Bei uns im Westen dürfen alle die Parteibosse beschimpfen, aber nie die Betriebs-Obersten, die Chefs.

Bei den Kommunisten hatten die Parteibosse die Macht, der Betriebs-Oberste war nur ein Werktätiger. Bei uns hat der Chef die Macht, der Parteiboss ist nur ein Schwätzer.

Wer die Macht hat, darf nicht beschimpft werden.

Wenn jetzt die Muslime verlangen, dass wir ihren Mohammed nicht beleidigen, dann wollen sie, dass wir seine Macht respektieren. Tun wir das, befolgen wir diese Anordnung, erhalten die Muslime, als Stellvertreter Mohammeds, eine Macht, die sie ohne dieses Gezänk nie erhalten würden.

Mich wunderte nicht, wenn UNSERE Fundamentalisten diesen Trick sofort nachahmten, sobald den Muslimen Erfolg in Aussicht stünde.

Und, mich wundert noch mehr, ob wir so blöd sind und darauf hereinfallen.

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Muslim-Cartoonproteste

February 3rd, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.


Dreckige Städte

February 1st, 2006

Hier in Abu Dhabi kann ich auf meinem Labtop die Nachrichten und Diskussionssendungen des Schweizer Fernsehens empfangen. In einer Sendung wurde die Verdreckung der Stadt Basel erwähnt, weil in dieser Kälte die Reinigungsmaschinen nicht mehr funktionnieren. Ich schrieb dazu einen Zuhörerbrief.

zu Schweiz Aktuell, Dreck in Basel v. 30.1.06 – Dreck bleibt liegen in Basel. Meine Frage dazu:

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Folter und Menschenrechte

January 14th, 2006

Wieder läuft eine Streiterei um eine widersprüchliche Sache, dieses Mal um das abgefangene Fax des ägyptischen Geheimdienstes nach London. Der Sonntags-Blick hat diesen Fax am 8. Januar publiziert. Der Fax soll beweisen, dass die CIA in Europa Folter-Gefängnisse betreibt. Der offenbar nicht chiffrierte Fax des ägyptischen Aussenministeriums an die ägyptische Botschaft in London sei vom Strategischen Nachrichten-Dienst des Bundes (SND) im November abgehorcht worden.

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des petits hommes verts et de nos vrais dangers

December 1st, 2005

Cela fait un bail que je me suis occupée d’OVNI. Pour moi le dossier était clos il y a … oh, des années. Puisqu’ils ne viennet jamais, puisque tout le monde répond toujours la meme chose, c’est vraiment perdre son temps de s’occuper de cela … de tout façon, je n’avais jamais accepté qu’ ‘ils’, s’ils existent, ne se montrent pas … donc faisons quelque chose de valable sur cette terre, c’est le seul effort qui vaille. Tel est toujours mon attitude. Non, on ne me ferra plus marcher …

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November

November 24th, 2005

November … du Wechselmonat … assoziierst unbeliebtes Wetter, verdrängte Stimmung, dahinwelkende Gemüter. Dein Name versteckt eitle Vorstellungen … wir spielten damals echt Novemberfamilie.

November … bei uns herrschte deine Wechselzeit. Vater stand für faule Nebel, ruhige Tümpel, grautraurige Gleichheit. Mutters kaltdumpfes Benehmen voll wirrem Aufbäumen bliess Novemberböhen … oh, kein Rütteln am Geäst, nein, solche Böhen krallen sich bloss fest, vereisen, bleiben hängen.

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Jared Diamond

November 4th, 2005

Votrag gehört auf 3sat, eine Wiederholung der Erwachsenenbildung am Sonntag-Morgen auf SWR/TeleAkademie, zum Thema

Kollaps – was wir aus dem Untergang menschlicher Gesellschaften lernen können

oder mit anderen Worten: 5 Gründe, warum eine Gesellschaft, eine definierte Menschengruppe mit Grenzen zwischen innen und aussen, mit definiertem eigenem und fremdem, warum so eine Gesellschaft untergehen kann. Von 5 festgestellten Gründen kann schon eine genügen. Ein Muss für alle, welche sich um diese Menschheit Sorgen machen.

Buch: Kollaps. Warum Gesellschaften überleben oder untergehen. Übersetzt von Sebastian Vogel Jared Diamond S. Fischer Verlag € 22,90/ sFr 40,00. Ist bei der NDR-Sachbuchliste auf Nr. 2 im Oktober 2005.


Zwischenbilanz

October 20th, 2005

Zwei Mönche hatte davon gehört, am Ende der Welt gäbe es einen Ort, wo der Himmel die Erde auf geheimnisvolle Weise berühre. Sie beschlossen, diesen Ort gemeinsam aufzusuchen. Sie durchpilgerten die ganze Welt, von Westen nach Osten, sie überstanden unzählige Gefahren in Bergen und Wäldern, widerstanden wunderschönen, verführerischen Frauen, die beiden Mönche behielten ihr Ziel im Auge. Unbeirrt. Eine Tür sei dort, man brauche nur anzuklopfen und befinde sich dann direkt bei Gott.

Sie fanden die Türe. Bangen Herzens sahen sich die zwei an – ein letztes Mal? – öffneten die Türe, traten ein, erhoben die Augen … da fand sich jeder der beiden Mönche in seiner eigenen Klosterzelle wieder.

Aus Marco Aldinger: ‘Bewusstseins-ErHeiterung’, excellentes Buch mit humorvollen Weisheiten und spirituell-religiösen Witzen, Verlag Marco Aldinger, Gartenstrasse 18, D-7800 Freiburg i/Br. 1992.


Bildung eines breiten Bündnisses für Chile

October 11th, 2005

Aus einem Newsletter der Schweizer Humanisten: nachfolgend die Übersetzung des Aufrufs der HP Chiles, das später zur Bildung des Bündnisses “Junto Podemos” (”Zusammen schaffen wir es”) geführt hat:

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WTO und Zivilgesellschaft

October 7th, 2005

Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO von Hongkong im Dezember 2005 rückt näher. Die Verhandlungen werden im Vorfeld vorangetrieben. Diesmal will die WTO einen Erfolg vermelden. Denn nach dem Scheitern der Ministerkonferenz im Cancun wurde die Verhandlungsstrategie geändert: Nun sollen grössere Konflikte bereits vor Hongkong an verschiedenen Treffen des WTO-Generalrats in Genf ausgeräumt werden. Damit schaltet die WTO auch Öffentlichkeit und Druck seitens der Bevölkerung aus – wurden dadurch doch frühere Ministerkonferenzen teilweise blockiert. Entscheide sollen also vermehrt geheim und unter Auschluss der Öffentlichkeit gefällt werden. Die Zivilgesellschaft muss sich gegen diese Strategie wehren! Internationale Demonstration am 15. Oktober 2005, um 14.00 in Genf. Stoppen wir die Konzernherrschaft in der WTO!


Tod Liebe Verlangen Weiterentwicklung

September 26th, 2005

Link added August 07, 2008: verbunden mit Realität Lüge Ego-Aufgabe.

Der Weg des Buddha lässt uns zurücktreten von dem, was ist, was wir tun, was wir glauben, was wir rechtfertigen. Aber vor allem, was wir wünschen.

Buddha lehrt uns, unsere weltlichen Neigungen als nicht relevant zu durchschauen. Wir sollen zurücklehnen, eine Atempause einlegen und genau hinsehen was tun wir da?. Wir lernen, eine Differenz zu machen zwischen dem, der etwas will oder macht (wir) und dem Gemachten.

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