Archive for the 'my comment' Category

Last entry on this blog

Friday, April 11th, 2008

From now on I continue with my former ‘homepage’, re-named as Heidi Barathieu-Brun.

About the virus alert / bug on this blog, read Welcome to new blog: politics for the 99%, July 20, 2013.

The right for changes in our life patterns

Tuesday, February 26th, 2008

Everyone has the right to change his individual behaviour, his believes, the way we understand ourselves. We are allowed to change all those arrangements giving an individual its Identity. Clan traditions have to come second. Formulated in UN language we could say: We have the right to change our identity, as long as we are able to.   Read the rest of this entry »

Summary of my comments on this blog

Monday, February 4th, 2008

Linked with  my comments on Humanitarian Texts:   Read the rest of this entry »

Allah – men – females

Monday, January 28th, 2008

Just an idea in my head this morning: Muslim men behave very submitted to Allah … He knows all, men have to obey.

They behave to him like they believe females should do to men.

Could this be the reason why they have to submit their own females? As a compensation to their own submission? The submission to Allah?

Der Verzicht der Mütter

Saturday, January 26th, 2008

“Die Qualität des Lebens der Kinder misst sich nicht an der Verzichtsleistung der Mütter, sondern Kinder haben ganz eigene Bedürfnisse”, sagt Jacqueline Fehr, SP Nationalrätin, in der Rundschau des Schweizer Fernsehens vom 16.1.2008.

Mein Kommentar: wir Mütter sollten WIRKLICH einmal über diesen Satz nachdenken! Besonders dann, wenn wir unsere Kinder mit der Nabelschnur verwechseln.

Links:

Bücher von Elisaneth Badinter:

bei amazon.uk auf english/französisch/ spanisch;

bei amazon.de auf deutsch, davon ganz besonders:
Die Mutterliebe, Geschichte eines Gefühls vom 17. Jahrhundert bis heute, broschiert ab 10.- Euro.

Die ETs und wir

Tuesday, September 25th, 2007

Verbunden mit Tod Liebe Verlangen Weiterentwicklung, September 26th, 2005, und mit Die Ameisenkönigin, September 25th, 2005. – Et aussi lié avec La soucoupe volante de mon souvenir, März 24th, 2007, et avec des petits hommes verts et de nos vrais dangers, Dezember 1st, 2005.

Diese Behauptungen kann ich nur auf deutsch schreiben, um die richtigen Worte zu finden.

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Some possible help for diabetics

Wednesday, July 4th, 2007

Some websites speacking about help for diabetics, see more under this google-selection:

Caveman diet ‘combats diabetes’, by Claire Smith, published on New Scotsman: The diet of a tribe who still follow a Stone Age lifestyle could provide a vital key to combat diabetes, according to a new study.

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Welche Menschheit wollen wir?

Wednesday, May 16th, 2007

Im Blog ‘Humanitarian Texts’ beschreibe ich heute (auf englisch) meine Sicht zu dieser Frage im Kommentar ‘Israel & Palestine on my blogs‘.

Vom Gleichgewicht aller Faktoren – 1986

Wednesday, April 25th, 2007


Mein damaliger Kommentar, gedruckt von der Basler Zeitung BaZ Nr. 274, am 22. November 1986, als Antwort auf einen langen Artikel ‘die Angst vor dem Untergang des Abendlandes’, BaZ Nr. 266, vom 13. November 1986:

Einigen im ‘Pariser Forum’ ausgesprochenen Ideen ist mit Grundsätzlichem zu widersprechen:

” … weniger Kinder kommen auf die Welt … “. Es scheint den Militärs immer noch entgangen zu sein, dass die Frauen, die diese Kinder gebären, ihr Leben heute selbst bestimmen und ob sie diese Kinder überhaupt wollen. Frage: Was wollen diese Militärs schützen, indem sie uns Frauen schützen wollen? Uns, oder die Idee, die diese von uns Frauen haben?

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Gewalt in einer Zürcher Schulklasse

Friday, April 6th, 2007


Meine Reaktion zur Rundschau auf SF1 vom 4. April 2007 – Lehrerverschleiss und anschliessendes Gespräch mit einer Lehrerin.

Hier eine inzwischen verbesserte Version:

Wir sind uns einig: Gewalt-Benehmen gehört eindeutig zu einer diktatorischen Mentalität. Wir wollen die Schule davon befreien und wir wollen, dass unsere Kinder gut lernen.

Wir sind uns nicht einig darüber, wie wir damit umgehen. Uns hindern unsere eigenen Lebensmythen, die immer dann zu Lebenslügen mutieren, sobald derentwegen ein Problem nicht richtig erkannt werden darf.

Ein paar bestehende Lebensmythen:

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De l’éducation

Monday, April 2nd, 2007

J’ai médité quelques principes concernant l’éducation non seulement des enfants, mais surtout des adultes et aussi des peuples. Comme belle gauchiste des années septante j’ai mis non seulement de l’eau dans mon vin, mais j’ai carrément refait le mélange entier. Entre-temps quelques’unes de mes reflexions se sont trouvées confirmées dans des discussions télévisées.
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Faits à l’image de Dieu

Sunday, April 1st, 2007

Selon la bible on nous a apprit l’histoire de la création par Dieu. Et très spécifiquement l’histoire de notre création à nous, les humains. Il est écrit: … et Dieu créa l’homme à son image. Point.

Plein de bon moments ont passés depuis ce passé imaginé, et nous, cette humanité, nous sommes en route pour essayer la vérité de cette croyance. Nous essayons de bricoler ce fait. Nous voulons savoir si c’est vrai que cela serait possible. Notre temps est là, cela nous démange: comment pourrait-on à notre tour créer de la vie.
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Afrika: Ein hoffnungsloser Kontinent?

Wednesday, November 1st, 2006

Wer Schweizerdeutsch versteht, kann die Sendung mit diesem link per Video eine Woche lang abhören. Auf dieser Videoseite auf ‘Club’ klicken.

Nach einer Woche während Monaten im Archiv, dort auf die Sendung vom 31.10.2006 klicken. Dauer: zirka 90 Minuten. Achtung: alles immer auf schweizerdeutsch.

Heute Abend im Club des Schweizer Fernsehen eine Diskussion über Entwicklungshilfe in Afrika. Ich habe noch während der Sendung an den Club folgendes mail abgeschickt. Hier meine Reaktion auf die Diskussion:

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Judas Gospel, DaVinci Code und die Eliten

Wednesday, May 24th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Das Judas-Evangelium

Tuesday, April 18th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Mein Kommentar zu einer neuen Fatwa

Thursday, March 23rd, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Ich schaue auf Abu Dhabi

Wednesday, March 1st, 2006

Siehe meine Gedanken auf englisch zu meinem Aufenthalt hier in Abu Dhabi unter dem Titel My look on the Muslim world of Abu Dhabi.

Sichere Anleitung zum herstellen von Cartoons

Tuesday, February 14th, 2006

Siehe dazu mein Beitrag auf englisch unter diesem link.

Arenasendung vom 10.2.06 auf SF 1

Sunday, February 12th, 2006

Mein Kommentar zu dieser Arenasendung – gerade über das Labtop-Video vom SF abgehört – zu den Mohammed Karikaturen. Zuerst: danke, dass Sie diesmal schon am Sonntagmorgen das Video zugänglich machten, nicht erst am Montagabend, wie letzte Woche.

Ihre Diskussion war erstaunlich offen, ehrlich um Erkenntnis bemüht. Ich habe Neues gelernt. Jetzt zu diversen Themen:

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Krieg zwischen Integrismus und Freiheit

Sunday, February 12th, 2006

Siehe meine Gedanken auf englisch mit diesem Link.

Die Meinung der Muslime wurde manipuliert

Sunday, February 12th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Sterben für die …

Saturday, February 11th, 2006

Damals, vor 60 Jahren, lernte ich in der Schule über unseren Wilhelm Tell:

‘ … lieber sterben als in Knechtschaft leben … ‘

Sterben … !… ? …

Der Integrismus und unsere freie Welt

Saturday, February 11th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Cartoon-Streit bei uns

Friday, February 10th, 2006

Meine zweite Antwort an den Club am Freitag 10.Febr.06 – Zur Sendung: Ihr versöhnlicher Ton in Ehre, er hat sicher kurzfristig einen beruhigenden Wert. Langfristig zahlen wir genau diesen Wert trotzdem: langfristig müssen Muslims eben DOCH lernen, dass wir uns IHREN Gesetzen in UNSEREN Ländern nicht beugen DUERFEN. Denn, wo hört dann deren Forderungen auf? Dann wird salamischeibchenweise immer mehr gefordert, dann werden diese Leute immer unversöhnlicher.

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… nochmals Muslim-Cartoonproteste

Wednesday, February 8th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Bitte an die Medien

Wednesday, February 8th, 2006

Ich bin fest überzeugt, dass der ganze Knatsch mit dem Streit um die cartoons von langer Hand eingefädelt wird. Eine Bitte an Euch Medien: seit Euch dieser Falle bewusst und macht sie klar. Schonungslos bis zum letzten Wort. Illusionen und falsche Vorstellungen helfen hier gar nichts.

Febrile Massen

Tuesday, February 7th, 2006

(Während dem Streit um die Mohamed-Cartoons): In Abu Dhabi auf dem Platz vor unserem Haus. Wir wohnen in einer gemischten Gegend, Arbeiter und Mittelstand in alten Bauten und neuen Hochhäusern, alle mit Kleinstläden und -Betrieben im Erdgeschoss. Viele Männer stehen herum, etwas fieberhaftes liegt in der Luft, wie ein Warten auf Ereignisse, fast wie vor einer Prozession im Dorf. Ernste, leicht staunende Gesichter, abtastende Blicke, abwartende Haltungen … man blickt zu mir hinüber. Ich laufe weiter.

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Gedankenfetzen zur öffentlichen Meinung

Sunday, February 5th, 2006

Das Recht auf Distanz zur öffentlichen Meinung nach aussen zu vertreten fängt damit an, diese Fähigkeit erst einmal zu entwickeln. Das heisst, intim überzeugt sein, ich habe dieses Recht. Dann zugeben, wie viel bin ich dazu fähig? Kann ich öffentlich Anderstdenkenden gegenüberzutreten? Bin ich fähig, grösserem Druck stand zu halten? Es wird immer wieder vergessen, dass das auch gelernt werden muss.

Dann weiter: bin ich überhaupt gewillt, zu so etwas anzutreten?

Gemeinsam geht es doch besser. Solange Gemeinsamkeit besteht, kann eine öffentliche Gegenmeinung sehr lustvoll sein.

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Machtverteilung im Mittelalter

Saturday, February 4th, 2006

Schon anfangs vierzehntes Jahrhundert waren die reichen Bürger von Köln die Herren der Stadt. Die Adeligen wohnten auf ihren Burgen, bekriegten sich gegenseitig, indem sie einander die Bauernhöfe niederbrannten und sonstigen Unfug anstellten. Sie begannen zu verarmen, weil sie nie arbeiten lernten. Read the rest of this entry »

Vom Beleidigen und von Macht

Friday, February 3rd, 2006

Macht darf nie beleidigt werden. Nie.

Zu kommunistischen Zeiten durften Arbeiter ungestraft den Betriebs-Obersten beschimpfen. Aber nie die Parteibosse. Bei uns im Westen dürfen alle die Parteibosse beschimpfen, aber nie die Betriebs-Obersten, die Chefs.

Bei den Kommunisten hatten die Parteibosse die Macht, der Betriebs-Oberste war nur ein Werktätiger. Bei uns hat der Chef die Macht, der Parteiboss ist nur ein Schwätzer.

Wer die Macht hat, darf nicht beschimpft werden.

Wenn jetzt die Muslime verlangen, dass wir ihren Mohammed nicht beleidigen, dann wollen sie, dass wir seine Macht respektieren. Tun wir das, befolgen wir diese Anordnung, erhalten die Muslime, als Stellvertreter Mohammeds, eine Macht, die sie ohne dieses Gezänk nie erhalten würden.

Mich wunderte nicht, wenn UNSERE Fundamentalisten diesen Trick sofort nachahmten, sobald den Muslimen Erfolg in Aussicht stünde.

Und, mich wundert noch mehr, ob wir so blöd sind und darauf hereinfallen.

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Muslim-Cartoonproteste

Friday, February 3rd, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Dreckige Städte

Wednesday, February 1st, 2006

Hier in Abu Dhabi kann ich auf meinem Labtop die Nachrichten und Diskussionssendungen des Schweizer Fernsehens empfangen. In einer Sendung wurde die Verdreckung der Stadt Basel erwähnt, weil in dieser Kälte die Reinigungsmaschinen nicht mehr funktionnieren. Ich schrieb dazu einen Zuhörerbrief.

zu Schweiz Aktuell, Dreck in Basel v. 30.1.06 – Dreck bleibt liegen in Basel. Meine Frage dazu:

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Folter und Menschenrechte

Saturday, January 14th, 2006

Wieder läuft eine Streiterei um eine widersprüchliche Sache, dieses Mal um das abgefangene Fax des ägyptischen Geheimdienstes nach London. Der Sonntags-Blick hat diesen Fax am 8. Januar publiziert. Der Fax soll beweisen, dass die CIA in Europa Folter-Gefängnisse betreibt. Der offenbar nicht chiffrierte Fax des ägyptischen Aussenministeriums an die ägyptische Botschaft in London sei vom Strategischen Nachrichten-Dienst des Bundes (SND) im November abgehorcht worden.

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des petits hommes verts et de nos vrais dangers

Thursday, December 1st, 2005

Cela fait un bail que je me suis occupée d’OVNI. Pour moi le dossier était clos il y a … oh, des années. Puisqu’ils ne viennet jamais, puisque tout le monde répond toujours la meme chose, c’est vraiment perdre son temps de s’occuper de cela … de tout façon, je n’avais jamais accepté qu’ ‘ils’, s’ils existent, ne se montrent pas … donc faisons quelque chose de valable sur cette terre, c’est le seul effort qui vaille. Tel est toujours mon attitude. Non, on ne me ferra plus marcher …

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Tod Liebe Verlangen Weiterentwicklung

Monday, September 26th, 2005

Link added August 07, 2008: verbunden mit Realität Lüge Ego-Aufgabe.

Der Weg des Buddha lässt uns zurücktreten von dem, was ist, was wir tun, was wir glauben, was wir rechtfertigen. Aber vor allem, was wir wünschen.

Buddha lehrt uns, unsere weltlichen Neigungen als nicht relevant zu durchschauen. Wir sollen zurücklehnen, eine Atempause einlegen und genau hinsehen was tun wir da?. Wir lernen, eine Differenz zu machen zwischen dem, der etwas will oder macht (wir) und dem Gemachten.

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