Archive for February, 2006

… ein Lächeln

Wednesday, February 15th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Sichere Anleitung zum herstellen von Cartoons

Tuesday, February 14th, 2006

Siehe dazu mein Beitrag auf englisch unter diesem link.

Arenasendung vom 10.2.06 auf SF 1

Sunday, February 12th, 2006

Mein Kommentar zu dieser Arenasendung – gerade über das Labtop-Video vom SF abgehört – zu den Mohammed Karikaturen. Zuerst: danke, dass Sie diesmal schon am Sonntagmorgen das Video zugänglich machten, nicht erst am Montagabend, wie letzte Woche.

Ihre Diskussion war erstaunlich offen, ehrlich um Erkenntnis bemüht. Ich habe Neues gelernt. Jetzt zu diversen Themen:

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Krieg zwischen Integrismus und Freiheit

Sunday, February 12th, 2006

Siehe meine Gedanken auf englisch mit diesem Link.

Die Meinung der Muslime wurde manipuliert

Sunday, February 12th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Sterben für die …

Saturday, February 11th, 2006

Damals, vor 60 Jahren, lernte ich in der Schule über unseren Wilhelm Tell:

‘ … lieber sterben als in Knechtschaft leben … ‘

Sterben … !… ? …

Der Integrismus und unsere freie Welt

Saturday, February 11th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Cartoon-Streit bei uns

Friday, February 10th, 2006

Meine zweite Antwort an den Club am Freitag 10.Febr.06 – Zur Sendung: Ihr versöhnlicher Ton in Ehre, er hat sicher kurzfristig einen beruhigenden Wert. Langfristig zahlen wir genau diesen Wert trotzdem: langfristig müssen Muslims eben DOCH lernen, dass wir uns IHREN Gesetzen in UNSEREN Ländern nicht beugen DUERFEN. Denn, wo hört dann deren Forderungen auf? Dann wird salamischeibchenweise immer mehr gefordert, dann werden diese Leute immer unversöhnlicher.

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… nochmals Muslim-Cartoonproteste

Wednesday, February 8th, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Bitte an die Medien

Wednesday, February 8th, 2006

Ich bin fest überzeugt, dass der ganze Knatsch mit dem Streit um die cartoons von langer Hand eingefädelt wird. Eine Bitte an Euch Medien: seit Euch dieser Falle bewusst und macht sie klar. Schonungslos bis zum letzten Wort. Illusionen und falsche Vorstellungen helfen hier gar nichts.

Febrile Massen

Tuesday, February 7th, 2006

(Während dem Streit um die Mohamed-Cartoons): In Abu Dhabi auf dem Platz vor unserem Haus. Wir wohnen in einer gemischten Gegend, Arbeiter und Mittelstand in alten Bauten und neuen Hochhäusern, alle mit Kleinstläden und -Betrieben im Erdgeschoss. Viele Männer stehen herum, etwas fieberhaftes liegt in der Luft, wie ein Warten auf Ereignisse, fast wie vor einer Prozession im Dorf. Ernste, leicht staunende Gesichter, abtastende Blicke, abwartende Haltungen … man blickt zu mir hinüber. Ich laufe weiter.

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Gedankenfetzen zur öffentlichen Meinung

Sunday, February 5th, 2006

Das Recht auf Distanz zur öffentlichen Meinung nach aussen zu vertreten fängt damit an, diese Fähigkeit erst einmal zu entwickeln. Das heisst, intim überzeugt sein, ich habe dieses Recht. Dann zugeben, wie viel bin ich dazu fähig? Kann ich öffentlich Anderstdenkenden gegenüberzutreten? Bin ich fähig, grösserem Druck stand zu halten? Es wird immer wieder vergessen, dass das auch gelernt werden muss.

Dann weiter: bin ich überhaupt gewillt, zu so etwas anzutreten?

Gemeinsam geht es doch besser. Solange Gemeinsamkeit besteht, kann eine öffentliche Gegenmeinung sehr lustvoll sein.

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Machtverteilung im Mittelalter

Saturday, February 4th, 2006

Schon anfangs vierzehntes Jahrhundert waren die reichen Bürger von Köln die Herren der Stadt. Die Adeligen wohnten auf ihren Burgen, bekriegten sich gegenseitig, indem sie einander die Bauernhöfe niederbrannten und sonstigen Unfug anstellten. Sie begannen zu verarmen, weil sie nie arbeiten lernten. Read the rest of this entry »

Vom Beleidigen und von Macht

Friday, February 3rd, 2006

Macht darf nie beleidigt werden. Nie.

Zu kommunistischen Zeiten durften Arbeiter ungestraft den Betriebs-Obersten beschimpfen. Aber nie die Parteibosse. Bei uns im Westen dürfen alle die Parteibosse beschimpfen, aber nie die Betriebs-Obersten, die Chefs.

Bei den Kommunisten hatten die Parteibosse die Macht, der Betriebs-Oberste war nur ein Werktätiger. Bei uns hat der Chef die Macht, der Parteiboss ist nur ein Schwätzer.

Wer die Macht hat, darf nicht beschimpft werden.

Wenn jetzt die Muslime verlangen, dass wir ihren Mohammed nicht beleidigen, dann wollen sie, dass wir seine Macht respektieren. Tun wir das, befolgen wir diese Anordnung, erhalten die Muslime, als Stellvertreter Mohammeds, eine Macht, die sie ohne dieses Gezänk nie erhalten würden.

Mich wunderte nicht, wenn UNSERE Fundamentalisten diesen Trick sofort nachahmten, sobald den Muslimen Erfolg in Aussicht stünde.

Und, mich wundert noch mehr, ob wir so blöd sind und darauf hereinfallen.

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Muslim-Cartoonproteste

Friday, February 3rd, 2006

Siehe meine Gedanken dazu auf englisch unter diesem link.

Dreckige Städte

Wednesday, February 1st, 2006

Hier in Abu Dhabi kann ich auf meinem Labtop die Nachrichten und Diskussionssendungen des Schweizer Fernsehens empfangen. In einer Sendung wurde die Verdreckung der Stadt Basel erwähnt, weil in dieser Kälte die Reinigungsmaschinen nicht mehr funktionnieren. Ich schrieb dazu einen Zuhörerbrief.

zu Schweiz Aktuell, Dreck in Basel v. 30.1.06 – Dreck bleibt liegen in Basel. Meine Frage dazu:

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